Deutschlands Politiker

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Deutschland hat seit Jahrzehnten immer wieder die verschiedensten Charakter in seiner Regierung sitzen. Schon allein die Herren, die das Amt des Bundeskanzlers besetzt haben,können kaum verschiedener sein. Angefangen bei dem allseits beliebten Helmut Fischer und seiner vor kurzem verstorbenen Frau Hannelore aus längst vergangenen Zeit über den auch heute noch als sehr sympathisch befundenen Helmut Kohl, ebenfalls mit seiner Frau Hannelore bis hin zum letzten männlichen Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Dieser wurde im letzten Wahljahr von der ersten weiblichen Bundeskanzlerin Angela Merkel abgelöst. Mit ihr ist zum ersten Mal eine Frau in dieser Position, zusätzlich ist sie aber auch die erste Politikerin aus dem ehemaligen Ostteil Deutschlands, der DDR, die diese Position bekleidet.
Neben ihr regiert Guido Westerwelle, mehr oder weniger erfolgreich, den Bereich der Außenpolitik. Weitere wichtige Politiker der aktuellen Regierung sind Ursula von der Leyen in ihrem neuen Aufgabengebiet als Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Wolfgang Schäuble in seinem Amt als Finanzminister sowie Rainer Brüderle, zuständig für Wirtschaft und Technologie. Für die inneren Angelegenheiten ist der Politiker Thomas de Maizière verantwortlich. Ein weiterer von Deutschlands Politikern ist Karl Theodor zu Guttenberg, welcher für die Verteidigung zuständig ist, während sich Philipp Rösler um die Angelegenheiten die Gesundheit betreffend kümmert. Im aktuellen Kabinett sind noch viele weitere Politiker vertreten.
Deutschlands Politiker sind immer jeweils einem oder mehreren zusammengehörigen Bereichen zugeteilt und für diese verantwortlich. Neben ihren politischen Aufgaben werden sie aber auch immer mehr wie Prominente behandelt, die Autogramme geben müssen und auf Events eingeladen werden.
Politisch gesehen schadet ihnen das aber keinesfalls, denn durch die Nähe zu der Glamour Welt erreichen Deutschlands Politiker auch Zielgruppen, die sich eigentlich nicht sonderlich oder auch gar nicht für Politik und alles was dazu gehört interessieren. Und so ist es Deutschlands Politiker eventuell sogar gelungen, den einen oder anderen Wahlberechtigten auch zum Wählen bewegt zu haben.